Einen guten Start ins neue Jahr lieferten sechs TuS-ler beim Hallensportfest II des SSV Ulm ab. Hürdensprinter Kristian Hren bestätigte seine gute Form und blieb über die 60m-Hürden (8,44 sec.) ein weiteres Mal unter der B-Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften und belegte Rang zwei. Bei den Frauen sprang Mandy Münkle mit sehr guten 5,92 Meter im Weitsprung zu einer neuen persönlichen Bestleistung auf Rang zwei. Im Kugelstoßen standen für die 24-Jährige am Ende 11,86 Meter, über die 60m-Hürden wurde die TuS-lerin wegen eines Fehlstarts disqualifiziert. Vereinskameradin Anna-Lena Saretzki meisterte die 60m-Hürden in 9,44 Sekunden und wurde Sechste. Mit 5,29 Meter im Weitsprung und 9,91 Meter im Kugelstoßen belegte Anna-Saretzki jeweils Rang neun in der Frauenkonkurrenz. Inka Renninger testete in der Ulmer Messehalle gleich vier Disziplinen. Mit Rang acht über die 60m-Hürden (10,08 sec.) erzielte die 26-Jährige ihr bestes Ergebnis. Über die 60 Meter erreichte die TuS-lerin mit 8,31 Sekunden im Vorlauf das B-Finale und belegte dort Rang vier (8,39 sec.). Im Kugelstoßen der Frauen belegte Inka mit 9,74 Meter Platz zehn, den Weitsprung schloss die TuS-lerin mit 4,78 Meter (17.) etwas unter Wert ab. Pia Pfletschinger durfte sich bei ihrem ersten Auftritt im neuen Jahr ebenfalls über eine neue persönliche Bestleistung freuen. Die 21-Jährige konnte ihre 60m-Hürdenbestzeit auf 10,16 Sekunden schrauben und belegte Rang neun. Über die 60 Meter lief Pia nach 8,46 Sekunden ins Ziel, ihren ersten Weitsprung-Wettbewerb in der noch jungen Saison beendete die junge TuS-lerin mit 4,67 Meter (20.). Bei der weiblichen Jugend U18 nutzte Jil Unrath das Ulmer Hallensportfest für eine kleine Standortbestimmung. Die 15-Jährige erzielte mit 11,75 Meter und Platz sieben im Kugelstoßen ihr bestes Ergebnis. Mit 4,96 Meter im Weitsprung verpasste Jil nur knapp die begehrte 5m-Marke, während sie sich mit übersprungenen 1,38 Meter im Hochsprung etwas unter Wert präsentierte. TuS-Trainer Uwe Euchner war mit den Leistungen seiner Trainingsgruppe zufrieden. „Wir haben im Winter in Metzingen einfach nicht die Möglichkeit mit Spikes zu trainieren, oder in eine Weitsprunggrube zu springen, daher nutzen wir solche Startmöglichkeiten für ein Training unter Wettkampfbedingungen,“ so der TuS-Cheftrainer. (sieu)